• Familie

    Königin, Bundeskanzlerin, egal: Hauptsache Chefin!

    „Wenn ich groß bin, möchte ich Königin werden“, verkündet meine große Tochter letztens. Wir erklären ihr, dass sie das nur werden kann, wenn sie in eine königliche Familie reingeboren wird. Damit könnten wir leider nicht dienen – unser Stammbaum liest sich eher langweilig. Die Enttäuschung ist groß. Ich erzähle, dass wir in einer Demokratie leben, in der die Menschen sich den König oder die Königin selbst aussuchen können. Bei uns in Deutschland hieße diese Position Bundeskanzlerin. Meine Tochter ruft begeistert: „Dann werde ich Bundeskanzlerin!“ Wir erklären ihr, dass damit leider nicht viel Pomp verbunden ist. Kein großes Schloss, keine Krone, kein Glitzer. Sie denkt nach und fragt: „Kann ich dann Chefin sein und den anderen sagen, was sie tun sollen?“ „Ja, das kannst du“, antworte ich. „Dann will ich Bundeskanzlerin werden“, sagt sie entschlossen. Mein Mann fügt noch hinzu, dass unser Land bald eine neue Bundeskanzlerin oder einen neuen Bundeskanzler braucht, weil Angela Merkel nach 16 Jahren aufhören wird. Kurzes Grübeln, dann kommt die naheliegende Frage: „Kann ich die neue Bundeskanzlerin werden?“

  • Empfehlung,  Familie

    Die müde Raupe Mama hat Corona satt – wer steckt dahinter?

    Gerade wird eine ziemlich coole Geschichte über eine müde Raupe Mama, die Corona satt hat, in den sozialen Netzwerken geteilt. Leider wird die Autorin nicht genannt. Nicht fair, so von Eltern zu Eltern.

    Das Buch ist wirklich lustig und treffend und die Zeichnungen sehr süß. Ich musste sehr viel lachen, als ich die Geschichte las und habe mich in einigen Aspekten auf jeden Fall wiedergefunden. Allerdings gibt es auch Dinge, die man kritisch lesen könnte: Zum Beispiel könnte man fragen, wo denn der Vater ist in dem Buch. Oder warum die deutsche Übersetzung das Narrativ der leidenden, selbstaufopfernden Mutter aufgreift, während im Original einfach nur steht, das Selbstfürsorge genauso wichtig ist, wie für andere zu sorgen.

    Meine Hauptkritik ist aber eigentlich, dass in der geteilten deutschen Geschichte jemand “vergessen” hat, die Autorin zu erwähnen. Die Geschichte wird ohne Namen und Verweis auf die Urheberin geteilt. Geklaut. Das findet die Künstlerin und Illustratorin Martyna Wiśniewska-Michalak aus London, die diese Geschichte letztes Jahr entwickelt hat, sehr schade. Ich habe sie vorgestern angeschrieben und gefragt, ob sie mir erzählen kann, wie es zu der Geschichte gekommen ist. Hier ist ihre Antwort (von mir ins Deutsche übersetzt):

    Wie kamst du auf die Idee, diese Zeichnungen zu machen?
    “Die unglaublich müde Lockdown Mama” ist eine Parodie auf ein berühmtes Kinderbuch, „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von Eric Carle. Das Buch ist eins der Lieblingsbücher meiner Tochter und wir haben es unzählige Male gelesen. Eines Tages, als ich mir nach einem langen Quarantäne-Tag die Zähne putzte, dachte ich, dass ich mich gut mit der Raupe auf dem Cover identifizieren kann. Ich war zu dem Zeitpunkt ständig eine sehr hungrige Mutter. Das war die erste Idee zu dem Buch. Es fertigzustellen, hat etwas mehr als einen Monat gedauert. In Anbetracht der Tatsache, dass das im Lockdown war und die ganze Zeit eine Vierjährige auf mir herum tobte, ist das eigentlich ein Wunder.

    Was passierte danach?
    Ich postete das Buch auf meiner Facebook-Seite und teilte es mit meinen Freunden von der Schule meiner Tochter. Nach ungefähr einem Monat ging es überall im Internet viral und ich wurde von der tollen Agentin Marysia kontaktiert, die für mich einen Verlag fand.

    Was sagst du dazu, dass die deutsche Version gerade ohne deinen Namen in sozialen Medien rumgereicht wird?
    Ich bin sehr traurig darüber, es ist sehr unhöflich die Autorin einfach rauszuschneiden!

    Leider konnte das Buch noch nicht veröffentlicht werden, da es sich um einen Crowdfunding-Verlag handelt – das Buch wird erst publiziert, wenn das Crowdfunding-Ziel erreicht wurde. Aktuell gibt es schon 322 Unterstützer, es fehlen aber noch 37%, damit das Buch endlich gedruckt wird. Wenn ihr die Geschichte gerne als Buch (auf englisch) lesen wollt oder verschenken möchtet, könnt ihr ihre Crowdfunding-Kampagne gerne unterstützen: https://unbound.com/books/the-very-f-cking-tired-mummy/

    • Martyna freut sich auch darüber, wenn ihr ihr eine Nachricht schreibt oder einen virtuellen Kaffee ausgebt: https://ko-fi.com/martiwm
    • Das englische Original könnt ihr euch übrigens auf ihrer Webseite anschauen: https://martiwm.presents.pl/
    • Und wer eine eine ausführliche Reflexion über die deutschsprachige Übersetzung und ihre Problematiken lesen möchte, kann sich bei Alex von F. auf seinem Blog umschauen.

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    Wie hilfreich ist Bildungsfernsehen, Maya Götz?

    ARD und ZDF haben ihr Angebot für Schülerinnen und Schüler aufgrund des aktuellen Schul-Lockdowns erweitert. Vor zwei Wochen habe ich schon in einem Beitrag meine Sicht der Dinge dazu geschildert. Wie hilfreich sind die Angebote im Fernsehprogramm und in den Mediatheken wirklich? Das habe ich Maya Götz gefragt.

    Foto Maya Götz
    Die Medienwissenchaftlerin Maya Götz. (Von IZI TelevIZIon – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0)

    Die Medienwissenschaftlerin ist Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen beim Bayerischen Rundfunk und hat mit  mir ihre spannenden Einsichten in die Mediennutzung von Angeboten der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender geteilt.

    Für welche Kinder und Jugendliche ist das erweiterte Angebot der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender während des Lockdowns sinnvoll?
    Maya Götz: Im Prinzip ist es erstmal für alle sinnvoll. Vom linearen Angebot profitieren zum einen die Grundschüler*innen und Lernenden der Sekundarstufe I. Hier sind Wissenssendungen gut eingeführt und die Kinder und Preteens kennen die Formate und Moderator*innen und wissen, dass es Spaß macht, mit Checker Tobi oder André zu lernen. Insofern ist es ein sehr sinnvolles Angebot. Denn wir dürfen nicht vergessen: Auch im zweiten Lockdown können viele Schulen gerade bei den Jüngeren im Rahmen des Distanzlernens nicht genügend Angebote auf die Beine stellen, die den ganzen Vormittag ausfüllen. Im ersten Lockdown ging – auf alle Schüler*innen bezogen – die täglich mit schulischem Lernen verbrachte Zeit um fast vier Stunden zurück. Insofern geht es bei der Bereitstellung des erweiterten Programms auch um sinnvolle altersangemessene Angebote am Vormittag, die nicht nur unterhaltungsorientiert sind.

    Bei den Älteren, und wenn es um konkrete Fragen geht, wird es schon kniffeliger. Denn für den konkreten Unterricht sind die Angebote dann sinnvoll, wenn sie den ganz konkreten Lernstoff betreffen.

    Unterrichtsinhalte unterscheiden sich aber sehr deutlich nach Klassen und Schularten. Insofern ist es gut, wenn alles möglichst übersichtlich in Mediatheken angeboten wird und gut über Suchmaschinen auffindbar ist. Hier sind die Wissensinfluencer*innen und kommerziellen Anbieter den öffentlich-rechtlichen Anbietern in Sachen Suchmaschinenoptimierung zurzeit etwas voraus, sodass deren Angebote schneller gefunden werden.

    Gibt es tatsächlich Kinder oder Jugendliche in Deutschland, die von einem erweiterten linearen Schulfernsehen profitieren?
    Die Nutzungszahlen sprechen dafür, dass sie genutzt werden. Gründe hierfür können ein fehlender bzw. zu langsamer Internetzugang oder das Fehlen eines Computers oder Tablets sein, insbesondere wenn mehrere schulpflichtige Kinder im Haushalt leben und zudem im Homeoffice gearbeitet wird. Gerade für Kinder und Preteens ist das erweiterte Angebot eine Form der Mediennutzung, die auch von Eltern gefördert wird.

    Welche Voraussetzungen braucht es, damit sie auch wirklich etwas lernen?  Sich nur “berieseln” lassen ist sicherlich nicht so effizient, schätze ich?
    Zunächst braucht es die Motivation, etwas lernen zu wollen. Die kann extrinsisch sein, weil die Lehrkraft den Auftrag gegeben hat, sich diesen Stoff anzueignen, oder auch intrinsisch, weil es die Heranwachsenden einfach inhaltlich interessiert. Das Entscheidende ist dann ein gut gemachtes Angebot, das am Wissen und an den Lernvoraussetzungen der Schüler*innen ansetzt, sie da abholt, wo sie gerade stehen, und den zu vermittelnden Stoff gut recherchiert und methodisch pfiffig aufbereitet.

    Suchen Kinder oder Jugendliche mithilfe der öffentlich-rechtlichen Mediatheken denn gezielt nach Inhalten für die Schule, um dann mit diesen Angeboten lernen?
    Auch hier zeigen die Nutzungszahlen, dass sie genutzt werden. Leider liegen bisher keine Studien vor, wer genau welche Inhalte nutzt. Insgesamt ist es aber noch zu wenig etabliert, dass Schulen in verschiedensten Bereichen die Mediatheken gezielt für ihren Unterricht nutzen.

    Checker Tobi auf YouTube (Screenshot: Sarah Kröger)

    Was uns in unseren Studien immer wieder begegnet, ist, dass wenn Kinder und Jugendliche eine schulisch angeregte Frage zu einem Thema haben, sie über YouTube Antworten suchen oder „googeln“. Diese Formate werden dann aber über YouTube genutzt. Viel genutzt werden hier dann die Sendungen, die themenspezifisch sind, wie etwa „Anna und die Tiere“ oder das schon erwähnte „Checker“-Format.

    so geht MEDIEN, die Medienkompetenzplattform von ARD, ZDF und Deutschlandradio wird zudem von Lehrkräften gezielt eingesetzt, wenn es um Themen wie Fake News, Influencer*innen oder Musikvideos geht. Hinzu kommen Plattformen, die gezielt für Lehrkräfte und Schüler*innen eingerichtet wurden, wie z. B. in Bayern das Internetportal des Kultusministeriums „Mebis“, worüber verschiedene Sendungen direkt abrufbar sind. Es geht also nicht nur um Mediatheken, sondern darum, dass öffentlich-rechtlich finanzierte Angebote den Heranwachsenden auf möglichst vielen Wegen zur Verfügung stehen.

    Welche Rolle spielen die Schulen bei der Nutzung der Angebote?
    Deutschland war, und insbesondere die Lehrer*innen waren bisher sehr medienkritisch, wenn es sich nicht um das Medium Buch handelte.

    In Sachen Digitalisierung hängen wir im internationalen Vergleich deutlich hinterher, selbst im Vergleich mit den deutschsprachigen Ländern Österreich und Schweiz sind wir alles andere als gut auf ein Lernen in der Digitalität vorbereitet.

    Die technische Ausstattung an Schulen ist oft mangelhaft und viele Lehrer*innen haben Nachholbedarf in Sachen Medienkompetenz. Eine „Schulfernsehkultur“, wie wir sie z. B. in den nordischen Ländern haben, wo neben Schulfernsehangeboten regelmäßig gemeinsam Kindernachrichten im Unterricht geschaut werden, scheitert bei uns an der Ausstattung und nicht selten auch an der Haltung der Lehrer*innen.  Insofern wird unter Bildungswissenschaftler*innen die aktuelle Krise auch als Jahrhundertchance diskutiert, dass Lehrkräfte neue Wege beschreiten und sich mehr Medienkompetenz aneignen.


    Foto Maya Götz: Von IZI TelevIZIon – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77963509

     

     

     

  • Familie,  Journalismus/Medien,  neugierig auf

    Bildungsfernsehen im Lockdown

    Das Bildungsangebot der öffentlich-rechtlichen Sender wird aufgrund des aktuellen Lockdowns gerade erweitert, um die Familien in der Krise zu unterstützen. Wie hilfreich ist das?

    Zu der Frage habe ich diese Woche einen Artikel bei Focus Online veröffentlicht, in dem ich mit Expert*innen und einem Schüler darüber spreche. Doch der Platz war kurz und ich habe noch viel zu sagen. Hier findet ihr deswegen nochmal meine ganz persönliche Sicht und Analyse zum Thema “Bildungsfernsehen”:

    Viele Kinder müssen gerade von zu Hause aus lernen. Deswegen sendet der Bildungskanal ARD-alpha zum Beispiel gerade vormittags drei Stunden das Programm „Schule daheim“, der Kinderkanal KiKa reagiert mit einer Sonderprogrammierung, das ZDF erweitert sein Angebot »Terra X plus Schule« in der Mediathek und auf YouTube. Die Frage, die mir als erste Reaktion durch den Kopf schoss, war: „Ihr erweitert das Fernsehprogramm – im Ernst? Wer guckt das?“ Bei „Schule daheim“ zum Beispiel gibt es an einem Vormittag erst Mathe für die Oberstufe, dann Englisch-Grammatik für die Mittelstufe und zum Schluss erfahre ich noch, wie archäologische Fundstücke geborgen werden. Für Familien, die auf die individuelle Lernsituation ihres Kindes eingehen wollen, ist es schwierig, vom ausgestrahlten Fernsehprogramm zu profitieren.

    Vormittags sitzen viele Kinder in Videokonferenzen oder müssen etwas für die Schule tun. Selbst wenn die Zeit für Bildungsfernsehen da wäre, muss der Inhalt im Fernsehen zufällig zu den Inhalten im Unterricht passen. Die unterschiedlichen Lehrpläne in den einzelnen Bundesländern sind dabei natürlich eine große Herausforderung, die auch nicht von einem Fernsehprogramm aufgefangen werden können. Aber selbst wenn die Lehrpläne in jedem Bundesland einheitlich wären, wäre es trotzdem nicht möglich, mit drei Stunden täglich sämtliche Altersklassen und Fächer auch nur annähernd abzudecken. Wirklich gut nutzen lässt sich das lineare Fernsehen nur, wenn es pädagogisch begleitet wird. Indem Eltern oder Lehrende zum Beispiel gezielt eine Sendung für ihr Kind heraussuchen und die am besten mit ihnen nachbereiten.

    Screenshot der ARD-Mediathek zum Thema Homeschooling (Screenshot: Sarah Kröger)

    Doch ARD und ZDF erweitern nicht nur das lineare Fernsehprogramm, sondern auch die Online-Angebote in den Mediatheken und auf YouTube. Das ist ein viel besserer Ansatz, denn so können Inhalte dann abgerufen werden, wenn sie gebraucht werden. Gerade Jugendliche suchen bei Recherchen für die Schule oft zuerst auf YouTube, da wäre es sinnvoll, wenn möglichst viele Bildungs-Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender auch dort zu finden wären.
    Die große Herausforderung ist jetzt aber, dass die sicherlich hochwertigen Angebote auch gefunden werden: Das virtuelle Klassenzimmer des ZDFs bot bis vor kurzem eine gut strukturierte Übersichtsseite, auf der zum Beispiel Videos für die Mittel- und Oberstufe nach einzelnen Fächern gesucht werden konnten. Nach Jahrgängen wurde hier aber nicht differenziert und so blieb bei vielen Videos die Frage, für welches Alter sie sich eignen. Aktuell ist der Link allerdings nicht mehr verfügbar. Auch im Bereich Zuhause lernen der ARD-Mediathek sind viele tolle Angebote zu finden – vorausgesetzt, man sucht sich etwas durch. Denn auch hier sind die Lernvideos teilweise nur nach Themen, aber nicht nach Alter sortiert oder nur mit vagen Altersangaben versehen (z.B. ab 7 Jahren, ab 11 Jahren). Am übersichtlichsten strukturiert finde ich noch die Schule Daheim Seite der BR-Mediathek.

    Screenshot der BBC Seite Bitesize (Screenshot: Sarah Kröger)

    Dass es auch anders geht, macht die BBC vor, die mit BBC Bitesize ein sehr gut strukturiertes Angebot präsentiert, das für jede Klasse und jedes Thema die unterschiedlichsten Videos bereithält.
    Wäre das nicht schön? So ein tolles, übersichtliches Angebot auch für Deutschland? Auf einer Seite?

     

    Screenshot der BBC-Webseite Bitesize (Screenshot: Sarh Kröger)

    Der Gedanke das Bildungsangebot in Zeiten des Lockdowns zu erweitern, ist also gut, aber es gibt noch viel Luft nach oben. Denn was nützt das schönste Angebot, wenn es nicht gefunden wird?

    Unter diesem Link findet ihr übrigens eine Übersicht aller Angebote der ARD, darunter auch viele Online-Angebote. Allerdings müsst ihr euch auch hier ein bisschen durchwühlen, es sind viele unterschiedliche Links zu ganz unterschiedlichen Themen. Aber wenn ihr den Beitrag bis hierher gelesen habt, dann schafft ihr sicherlich auch das 😉

  • Einfach so,  Familie

    Dezember-Rückblick

    Im Dezember war viel los. Obwohl ich meinen letzten großen Artikel-Auftrag schon am 8. Dezember fertig hatte, gab es viel zu tun: Weihnachts-Deko organisieren, Kekse backen, basteln, Pakete für die Verwandtschaft packen, Geschenke organisieren. Und Kinder bespaßen, die seit Mitte Dezember nicht mehr in die Kita gehen. Zwischendurch noch Rechnungen stellen, Rechnungen überweisen, letzte Newsletter rausschicken etc.

    Jetzt ist langsam Ruhe reingekommen. Wir haben zu viert zu Hause Weihnachten gefeiert und ich komme wieder zum Lesen, Ideen entwickeln und Blog schreiben. Ich wünsche euch noch schöne Feiertage!

    Hier eine kleine Zusammenfassung meines Dezembers in Bildern 😉